Veröffentlichungen / Publications

  • Umgang mit Suizidalität in der Anwaltspraxis. FuR 5, 282-287 (1992)
  • Scarpatettis Scheidungsratgeber. Pflichtlektüre vor der Scheidung. (Mit Cartoons von Hans Biedermann), Weinheim: Psychologie Verlags Union. (1995)
  • Mediation. Psychomed 8, 122 – 123 (1996)
  • Advocatus diaboli (Ilse Scarpatetti): Das OR-Dschungelbuch. (Mit Cartoons von Hans Biedermann). Skriptenkommsission der Universität St. Gallen (1999)
  • Die Nixe. Psychoscope 7/ 2000, 22 (2000)
  • Advocatus diaboli (Ilse Scarpatetti): Familienrecht in Lied und Dichtung. Geschichten und Lieder – juristisch beleuchtet. Norderstedt 2002
  • Eheschutz: Quo vadis? FamPra.ch 2/ 2003, 305-317 (2003)
  • The Crucial Cs for Encouraging Communication. Some Tools for Building Resilience, in: Ayalon, O., Lahad, M., Cohen, A.: Community Stress Prevention, Vol. 5. Kiryat Shmona/ Israel (2003)
  • Weihnachten zu Zeiten der Intifada. KiBo Kt. St.Gallen, 12, 11(2003)
  • Solomon’s Prodigal Children: Win Home by Means of Common Sense (2004). http://www.collective-one-state.org/papers/ilse.pdf [The page www.collective-one-state.org has been removed, file is available on request]
  • Scarpatetti’s Truisms. Ten Handy Bits of Common Sense. North American Society of Adlerian Psychology, Vol. 38, No.6 (2005)

Übersetzung und Koproduktion

    • Übersetzung von Hoefnagels, G.P.; Samen trouwen, samen scheiden. Scheidingsbemiddeling als een methode van recht en psychologie. (Zusammen heiraten, zusammen scheiden. Scheidungsvermittlung als Integration von Recht und Psychologie. Neuwied, Kriftel, Berlin: Luchterhand. (1994))
    • Scarpatetti, I. und Duderstadt, J.: Der Fall Ribbeck oder Harte Zeiten für Kinderfreunde (2000)
      Diese Publikation war eine beißende Satire zum damals hochaktuellen Thema “Mißbrauch mit dem Mißbrauch”, der folgenreichen Unsitte, im Zweifelsfall sexuelle Übergriffe an Kindern zu vermuten – und wirkliche Täter dieses schweren Verbrechens zu übersehen. Ausgegangen waren wir von einem Gedicht über einen alten Mann namens Ribbeck, der Kindern Birnen schenkt, und wir hatten das Szenario in dem Sinne ausgemalt, wie es wäre wenn auch er Opfer von Falschverdächtigungen würde.
      Der Text war zwei Jahre lang im Internet, bis ich eines Tages ein Mail von einem real existierenden Herrn Ribbeck bekam. Der war zwar gar nicht gemeint, weil man Namen in Gedichten gewöhnlich für erfunden hält, aber er fühlte sich betupft und beschimpfte uns auf seiner Webseite aufs übelste. Die Datei ist nur noch auf Anfrage verfügbar – und obwohl sonnenklar sein sollte, daß es sich um eine fiktive Satire handelt, soll hier nochmals betont werden, daß wir beim Schreiben nicht die real existierenden Ribbecks im Sinn haben konnten – weil wir gar nicht wußten, daß es Leute dieses Namens überhaupt gibt!

Verschiedenes im Internet

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